Telemedizin mit Hilfe professioneller Videoberatungssoftware von purpleview

Die Wartezimmer werden immer voller, viele ältere Menschen haben aufgrund fehlender Mobilität Probleme zum Arzt zu kommen. Vor allem auf dem Land oder in kleineren Städten müssen Patienten  weite Wege zurücklegen, um einen Haus- oder Facharzt zu besuchen. Gerade Spezialisten auf bestimmten Gebieten sind oft nur in Metropolen anzutreffen. Hier kann Telemedizin sowohl dem Arzt als auch den Patienten sehr helfen. Der Begriff Telemedizin bezeichnet die Diagnostik und Therapie unter Überbrückung einer räumlichen Distanz zwischen Arzt, Therapeut, Apotheker und Patienten. Schon seit den 1980er Jahren werden verschiedene Arten der Telemedizin erprobt. Besonders in der Raumfahrt und bei der Gesundheitsversorgung von großflächigen Ländern mit wenigen Einwohnern wird die Telemedizin schon seit längerer Zeit eingesetzt. Mittlerweile hat sich die Technologie der Videoberatungssoftware deutlich weiterentwickelt, sodass sie auch in Europa bei klassischen Ärzten und Therapeuten verstärkt eingesetzt wird. Dabei muss die Telemedizin gerade in Deutschland ein persönliches Treffen mit dem Arzt nicht ersetzen, sondern kann eine sinnvolle Ergänzung sein. So kann nach einer klassischen Untersuchung die Nachbesprechung mit Hilfe der Telemedizin erfolgen. Mit der richtigen Umsetzung kann die Telemedizin eine Reihe von erstrebenswerten Zielen verfolgen.

 

Welche Ziele hat die Telemedizin?

Die Telemedizin hat eine Reihe von Zielen, um das Leben sowohl von Ärzten und Therapeuten als auch von den Patienten zu erleichtern. Dazu gehören vor allem:

  • Die Überbrückung von Distanzen und somit die Verbesserung der Gesundheit von Bürgern in ländlichen Gebieten und damit ein Entgegenwirken gegen den Ärztemangel in ländlichen Gebieten. Dabei kann die Beratung auch über Ländergrenzen hinweg erfolgen. So können viele gesundheitliche Probleme in Entwicklungsländern gelöst bzw. verbessert werden, da vor Ort das nötige Wissen oft nicht vorhanden ist. So können beispielsweise in Krankenhäusern Monitore genutzt werden, um ausländische Experten zu Rate zu ziehen.
  • Die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von älteren Menschen, da der beschwerliche Weg in die Praxis durch die Telemedizin entfällt.
  • Die Entlastung der Räumlichkeiten von Arztpraxen, da nicht alle Patienten immer physisch in der Praxis erscheinen müssen. So kann außerdem das Risiko einer Ansteckung durch andere Patienten im Wartezimmer deutlich verringert werden.
  • Effizienteres Zeitmanagement durch weniger Verzögerungen und kürzere Wege. So kann die ärztliche Versorgung durch die Telemedizin allgemein verbessert werden und es können kurzfristigere bzw. mehr Termine ermöglicht werden.

Wegen dieser wichtigen Ziele betont auch die deutsche Ärztekammer die wichtige Stellung der Telemedizin. Schon auf dem 113. Ärztetag, der 2010 in Dresden stattfand wurde ein 12-Punkte-Katalog beschlossen, damit die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden können und die Ärztekammer den wichtigen Fortschritt mitgestalten kann.

 

Wie setze ich die Telemedizin konkret um?

Die oben genannten Ziele überzeugen schon heute viele Ärzte und Therapeuten, die verbreiteten Lösungen lassen sich in der Praxis aber nur sehr schlecht umsetzen und bringen häufig mehr Probleme als Lösungen. Dazu gehören vor allem die Bildqualität, besondere Anforderungen an die Endgeräte der Patienten und eine fehlende Anbindung an bestehende Systeme. Deswegen sind im Alltag nur wenige Softwarelösungen für die Telemedizin im Einsatz. Diese Herausforderungen haben wir bei purpleview gelöst, um die Gesundheitsbranche zukunftsfähig zu gestalten. Mit der Videoberatungssoftware von purpleview können Sie als Arzt oder Apotheker eine individuelle Beratung mit nur einem Klick durchführen, die viel Zeit und Kosten spart und dem Patienten einen maximalen Nutzen bietet. Dabei haben Sie mit der Videoberatungssoftware für die Medizin neben den oben beschriebenen Zielen zusätzlich folgende Vorteile:

  • Stabile und hohe Bildqualität
  • Ohne Software Download für den Patienten umsetzbar – keine besonderen Anforderungen an die Endgeräte der Patienten
  • Gemeinsames Betrachten von beliebigen auf dem PC des Arztes verfügbaren Dokumenten, wie Röntgenbilder, Laborergebnisse, Broschüren, Diagrammen usw.
  • Gemeinsames Bearbeiten von Formularen / Anträgen
  • Gemeinsamer Besuch von Webseiten, auf denen Sachverhalte evtl. schon für Patienten leicht verständlich visualisiert sind.

Eine genaue Übersicht über die Vorteile und Funktionen für unsere Software in der Telemedizin finden Sie auch auf unserer Seite empathy HealthCare. Wenn Sie Fragen zu unserem Produkt oder unserer Dienstleistung haben, wenden Sie sich auch gerne an unsere Kundenmitarbeiter.